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Lesen I: Wolfgang Pehnt – Die Regel und die Ausnahme

Die Regel und die Ausnahme

(Foto: Hatje Cantz, weitere Infos hinter dem Bild)

Da ich im Moment weitestgehend offline bin, habe ich schon einmal einige kleine Beiträge mit Lesetipps vorbereitet. „Die Regel und die Ausnahme“ von Wolfgang Pehnt ist im vergangenen Jahr anlässlich einer Frankfurter Ausstellung über sein Lebenswerk erschienen. Wolfgang Pehnt ist kein Architekt, aber einer der klügsten Architekturkritiker, die ich kenne. Oder vielleicht auch ein Welterklärer, wenn er sich zum Beispiel in einem Essay mit der Rolle der Tür auseinandersetzt. „In der Geschichte der Erfindungen nimmt die Erfindung der Tür einen Rang ein, der nicht geringer ist als die Erfindung der Werkzeuge, des Weges, der Brücke, des Rades oder des Feuers“, schreibt er – und was sich erst einmal etwas architektur-erdig anhört, wird bei der Lektüre des Essays tatsächlich klar. Für diejenigen, die wissen wollen, was sie warum umgibt.

3 Gedanken zu „Lesen I: Wolfgang Pehnt – Die Regel und die Ausnahme“

  1. Oh. Das ist ja was. Danke schon mal für den Lekütrehinweis!

    Und dann. Oh! Du bist weitestgehend offline?
    Wiesu denn bluß? Wiesu tut er su?

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