Was ich im September gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)

  • Das Medianalter in Afghanistan liegt bei 18,4 Jahren. (New Statesman)
  • Irland hat erstmals seit der großen Hungersnot 1851 wieder mehr als fünf Millionen Einwohner. (The Guardian)
  • Die britische Familie Belville verdiente ab der Mitte des 19. Jahrhunderts viele Jahrzehnte ihr Geld damit, die genaue Uhrzeit aus dem Royal Observatory an Kunden wie Uhrmacher zu liefern. (New York Review of Books, Wikipedia)
  • Im kommenden Jahr wird es erstmals so viele GPS-Empfänger wie Menschen geben. (New York Review of Books)
  • (Siehe Gif am Beitragsanfang): In den 1930ern versuchten Auto-Hersteller, tödliche Unfälle mit Fußgängern durch an der Frontschürze angebrachte „Fußgänger-Fängern“ einzudämmen. (Atlas Obscura)
  • Auf Guam leben auf jedem Quadratkilometer im Schnitt mehr als 5000 Braune Nachtbaumnattern. Die giftige Schlangenart wurde erst in den 1950ern aus Australien eingeführt und hat auf der Insel inzwischen 12 Vogelarten ausgerottet. (Harper’s)
  • Der Milliardär Marc Lore (Ex-Walmart, Gründer Jet.com) will in der amerikanischen Wüste eine Stadt für fünf Millionen Einwohner errichten. Er befindet sich derzeit auf der Suche nach einem Standort und nach Investoren, die ihm die notwendigen 400 Milliarden US-Dollar dafür geben. Der Name steht mit „Telosa“ dagegen bereits fest. (CNN)
  • In den 1970ern stellten einige Schuhgeschäfte per Röntgenaufnahme fest, ob den Kindern die Schuhe richtig passten. (Süddeutsche Zeitung)
  • Der jüngst verstorbene Schauspieler Michael K. Williams begann seine Karriere als Bühnentänzer für Madonna und George Michael. Er ist als Tänzer im Video zu „100% Pure Love“ von Crystal Waters aus dem Jahr 1994 zu sehen, das er auch choreographiert hat. (London Review of Books)
  • Die Schwester von Aphex Twin ist Klimaschutz-Ministerin in Wales und der britische Transportminister ist der Cousin des Lead-Gitarristen von The Clash. (Stereogum / Twitter)
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