Was ich im Oktober gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)

  • Anti-Regierungs-Demonstranten in Thailand verwenden zahlreiche Popkultur-Referenzen, vom Dreifinger-Gruß aus Hunger Games über den japanischen Zeichentrick-Hamster Hamtaro bis hin zu Harry-Potter-Anspielungen. (Amnesty International)
  • Schätzungen zufolge werden bis Ende des Jahrzehnts 72 000 Kilometer Unterseekabel verlegt werden. (Economist)
  • 20 Liter Benzin kosten im Libanon einen Angestellten, der auf Mindestlohn-Basis arbeitet, inzwischen seinen halben Monatslohn. (Foreign Exchanges)
  • In Lateinamerika und der Karibik sind 70 Prozent der Straßen unbefestigt. (Economist)
  • Der damalige Alibaba-Bezahldienst Ant Financial fand mittels Zahlungsdaten heraus, dass Chinesinnen, die enge Jeans kauften, häufiger ihre Smartphone-Bildschirme reparieren ließen. Die Firma schlussfolgerte, dass die Handys aus ihren Hosentaschen fielen und schaltete für diese Zielgruppe Werbung, um ihr (erfolgreich) Versicherungen für ihre Displays zu verkaufen. (Economist)
  • Clint Eastwood hat sechs Millionen Dollar Schadenersatz von einem litauischen Cannabidiol-Hersteller erhalten, der ihm eine CBD-Produktempfehlung angedichtet hatte. (New York Times)
  • Der Präsident von Albanien ist großer Fan von Celtic Glasgow und hat offenbar in Tirana sogar eine Fanclub-Bar eingerichtet. (Daily Record)
  • Brian Cox dachte während der Dreharbeiten zur ersten Staffel von Succession, dass sein Charakter Logan Roy aus Vancouver stammt. Der Verweis auf das schottische Dundee wurde erst später hinzugefügt, weshalb Logan mit einem leichten kanadischen Akzent spricht. (The Fence)
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