Was ich im November gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)

  • Schätzungen der kalifornischen Polizei zufolge machen Ghost Guns (in der Regel per 3-D-Drucker selbst gebaute Schusswaffen) inzwischen an 25 bis 50 Prozent aller dort an Tatorten gefundenen Schusswaffen aus. (New York Times)
  • Schottlands einziges Atomkraftwerk musste Ende Oktober wegen einer Quallenplage heruntergefahren werden. Die Tiere hatten die Rohre zur Wasserkühlung verstopft. Das Problem trat bereits häufiger auf, künftig soll die Quallen-Population per Drohnen überwacht werden. (The Bulletin)
  • Spaniens größter Immobilienvermieter ist inzwischen die amerikanische Investmentfirma Blackstone. (FT)
  • Die asiatische „Jovo-Spinne“ (übersetzt: Prostitutiertenspinne) hat diesen Herbst den Norden des US-Bundesstaats Georgia befallen. Die gebietsfremde Art ist unter anderem für ihre bis zu drei Meter großen Spinnennetze bekannt. (Guardian)
  • Die kanadische Provinz Quebec ist für fast 70 Prozent der weltweiten Versorgung mit Ahornsirup verantwortlich. Weil die Nachfrage dieses Jahr um ein Fünftel stieg, die Ernten aber wegen des warmen Frühlings schlecht waren, muss der Verband der Ahornsirup-Produzenten seine nun seine strategische Sirup-Reserve antasten. (NPR)
  • 1951 gab der argentinische Präsident Juan Perón bekannt, das sein Land künftig Energie aus Kernfusion herstellen würde. Er war auf einen Hochstapler hereingefallen, dessen angeblicher Kernfusionsreaktor nicht einmal einen funktionierenden Geigerzähler hatte. (New Yorker)
  • In New York City waren Flipperautomaten von Mitte der 1930er bis Mitte der 1970er verboten. Begründung: Schlechter Einfluss auf die Entwicklung junger Menschen. (One Zero)
  • Auf dem heutigen Badestrand Venice Beach von Los Angeles standen bis in die 1950er noch Ölbohrtürme (The Atlantic).
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