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Was ich im Januar gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)

  • Deutschlands große Handelsketten tauschen ihre Einkäufer aus, damit sie nicht zu viel Empathie mit den Lieferanten entwickeln. (Handelsblatt)
  • Taiwan bezahlt Lobbyisten in den USA, die sich für Guatemala einsetzen sollen. Guatemala gehört zu den 14 Ländern, die zu Taiwan vollständige diplomatische Beziehungen pflegen. (Reuters)
  • In den Niederlande drücken Gegner der Corona-Maßnahmen ihren Protest aus, indem sie die die Flagge falschherum zeigen oder Flaggen-Pins umdrehen. (Diggit Magazine)
  • Ganz Argentinien hat Rechenzentren mit einer Gesamtfläche von 30.000 Quadratmeter  – so viel hat in den USA alleine die Stadt Austin. (Economist)
  • Einer Vorhersage zufolge werden im Jahr 2027 erstmals mehr als 50 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung in den USA Freiberufler sein. (Digital Native)
  • 1944/45 übertrafen in den USA die eingeplanten Mittel für das „Manhattan Project“, das die Atombombe hervorbrachte, das Budget für das Verteidigungsministerium.  (FAZ)
  • Wer sich in einem Fachgebiet gut auskennt, empfindet die Berichterstattung darüber als fehlerhaft und oberflächlich. Sobald die Person Beiträge zu anderen Themen wahrnimmt, verschwindet dieser Eindruck. Dieses Phänomen heißt Gell-Mann-Amnesia-Effekt. (Medium)
  • Gossen-Öl nennt sich Öl, das aus  dem Abwasser-System entnommen und als Speiseöl verwendet wird. Diese Form des Recyclings scheint besonders in China ein verbreitetes Problem zu sein. (Reddit, Wikipedia)
  • Brian Eno ist es nach eigener Aussage einmal gelungen, in Marcel Duchamps berühmtes Kunstwerk „Fountain“ zu pinkeln. (Far Out Magazine)
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