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Was ich im April gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)

  • Amerikanische Privathaushalte stehen insgesamt mit 22 Milliarden US-Dollar bei ihren Energieversorgern in der Kreide. Alleine in den Bundesstaaten New York und New Jersey schulden Haushalte ihren Energieversorgern insgesamt 2,4 Milliarden Dollar. (Financial Times, $)
  • Der ehemalige Finanzminister von Afghanistan fährt jetzt Uber in Washington D.C. (Washington Post)
  • Kubaner, die im Auftrag des Staats unter falschen Accounts regierungsfreundliche Postings in sozialen Netzwerken verfassen, werden landläufig „Cyberclarias“ genannt. Der Name ist an den eines örtlichen Raubfischs angelehnt. (Global Voices Online)
  • Das Kunstmuseum Museo de Arte Contemporáneo de Caracas (MACC) erhielt von der venezolanischen Regierung im vergangenen Jahr umgerechnet 1,50 US-Dollar pro Tag für seine Instandhaltung. Zur Sammlung gehören 5000 Kunstwerke, darunter Gemälde von Picasso, Kandinsky oder Bacon. (New York Times)
  • Google lieferte der EU-Kommission im ersten Wettbewerbsverfahren so viele Daten, dass die Brüsseler Institution die Datenmenge wegen des fehlenden Speicherplatzes nicht einmal sichern konnte. (DMA-Anhörung Bundestag, Andreas Mundt)
  • Otto von Bismarck war wegen seines Übergewichts 15 mal zur Kur in Bad Kissingen. Während seines Aufenthalts ließ er sich jeden Tag in einem Pavilion des Kurparks öffentlich wiegen, was offenbar auf hohes Zuschauerinteresse stieß. (Süddeutsche Zeitung, €)
  • Die Schriftstellerin Mary Shelley war die Tochter der proto-feministischen Philosophin Mary Wollstonecraft. (Wikipedia)
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Ein Gedanke zu „Was ich im April gelernt habe (leicht nerdiges Partywissen)“

  1. ein „lokales“ scherflein zum partywissen obendrauf:

    Ehemaliger afghanischer Minister fährt in Leipzig Essen aus
    https://www.rnd.de/politik/leipzig-afghanischer-ex-minister-faehrt-essen-fuer-lieferando-aus-6FF5IICXYBCW3JBKGPWPTE4HOE.html

    Er war nach seiner Flucht Essenslieferant: afghanischer Ex-Minister holt Familie nach Leipzig
    https://www.rnd.de/panorama/leipzig-afghanischer-ex-minister-sayed-sadaat-hat-familie-nach-deutschland-geholt-PPM4F4DY7DWGPPY2V44GOFFRZA.html

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